Wir sind vor Ort für Sie da, kommen Sie gerne vorbei!

Anfahrt
Semesterstart olé – die besten Apps & Gadgets für Erstis

Vorbei ist die unbeschwerte Zeit der Abifeiern und Interrail-Reisen: Der spannende Start ins Studentenleben steht für Viele jetzt an! Und damit im ersten Semester kein Stress aufkommt, gibt es tolle Technik, die den Alltag als Student um einiges erleichtert. Ready … Set … Go!

 

Wie war das doch gleich?

Man kann in der Vorlesung noch so gut aufgepasst und mitgeschrieben haben, Zuhause fragt man sich dennoch immer wieder, was der Prof genau gesagt hat. Damit weder Bildungs- noch Wissenslücken entstehen, bietet es sich an, mit einem stationären Diktiergerät, dem Voice-Rekorder vom Smartphone oder praktischen Apps zur Aufzeichnung und Ablage von Sprachaufzeichnungen zu arbeiten. So können Vorlesungen bequem und einfach Zuhause erneut angehört werden und die Vorlesung stressfrei genossen werden. Aber Vorsicht: Nicht sharen oder gar veröffentlichen, denn das wäre schnell eine Urheberrechtsverletzung!

 

Schluss mit schweren Notizbüchern

Wer neben dem Diktiergerät nicht auf eigene Notizen verzichten will, muss dafür schon lange keine Notizbücher mehr hin- und herschleppen. Dank Apps wie „Evernote” oder dem „i A Writer” lassen sich Notizen ganz leicht auf dem Smartphone anlegen, sortieren und mit diversen Funktionen verfeinern. Handlich und praktisch, denn das Smartphone hat man schließlich immer dabei, im Gegensatz zu Zettel und Stift.

 

Aus analog wird digital – in Sekunden

Wer Zuhause nicht über einen Scanner verfügt, muss nicht erst in den Copyshop oder die Uni rennen. Abhilfe schaffen kostenfreie Apps wie „Scanbot”, die es ermöglichen, binnen Sekunden analoge Dokumente zu scannen. Und dank der einfachen Benennung, Kategorisierung und Speicherung in der Cloud ist man dabei immer und überall bestens organisiert. Ein Hoch auf das digitale Zeitalter!

 

Auf die Stifte … fertig … digital!

Wer sich den Schritt des Einscannens ersparen will und dennoch nicht auf analoge Notizen verzichten möchte, für den gibt es digitale Smart-Pens, wie z.B. von Moleskine. Mit diesen Kugelschreibern kann man wie gewohnt analoge Notizen anfertigen. Dank einer integrierten Kamera filmt der Stift die Notizen und wandelt sie in der App direkt in digitalen Text und Grafiken um. So stehen in einem Schritt die Notizen analog ebenso zur Verfügung wie digital.

 

Endlich habe ich es kapiert!

In den meisten Studiengängen gehört nicht nur deutsche, sondern auch fremdsprachige Literatur zum Studentenalltag. Bei einigen Fachbüchern lauert aber viel unverständliches Fachchinesisch, insbesondere für Erstsemester. Gut, dass es Apps wie „Deepl” gibt, die mithilfe von künstlicher Intelligenz Textstellen zuverlässig übersetzen und für Durchblick im Buchstabensalat sorgen.

 

So geht einem keiner mehr auf die Ohren

In einer Uni wie in der Studentenbude ist meist reges Treiben angesagt. Und das geht oftmals mit einem hohen Geräuschpegel einher, bei dem es sich nur schlecht arbeiten lässt. Wie wäre es aber, wenn man den Lärm nach Belieben aussperren könnte? Hierzu empfehlen sich Noise-Canceller. Diese Kopfhörer filtern die Umgebungsgeräusche heraus und sorgen für ruhiges Arbeiten, egal wie laut es in der Umgebung ist. Sie eignen sich übrigens auch bestens für störungsfreien Musikgenuss.

 

Kein PDF ist mehr sicher

Wer viel mit PDF-Dateien arbeitet und diese gerne ohne Ausdrucken und erneutes Einscannen bearbeiten möchte, kommt um die kostenfreie App „Xodo” nicht herum. Diese praktische App ermöglicht es, PDF-Dateien zu lesen, in sie hineinzuschreiben, Formulare auszufüllen oder Inhalte hervorzuheben. Zudem bietet die App die Möglichkeit, die PDFs in der Cloud zu speichern und von mehreren Usern gleichzeitig ansehen und kommentieren zu lassen.

 

Gruppenarbeit? Kein Problem!

Viele Gruppenarbeiten enden in einem undurchschaubaren Dschungel aus Dokumenten, diversen Versionen und zerschlagenen Formaten. Das Ende vom Lied: Kompletter Verlust des Durchblicks und eine schlechte Note. Damit das nicht passiert, empfiehlt sich die Nutzung von Google Drive oder Apps wie „Quip”. Hiermit können Dokumente einfach von mehreren Personen gleichzeitig bearbeitet, Änderungen in Echtzeit nachverfolgt und Schriftstücke überall und jederzeit aufgerufen werden. Eine Version für alle: So arbeitet man heutzutage zusammen.

 

Ohne Mampf kein Kampf!

Wer seinen Kopf in den Vorlesungen oder in Facharbeiten rauchen lässt, der muss seinen Motor da oben auch wieder mit Hirnnahrung füttern. Doch wo ist die nächste Futterquelle? Was gibt es dort heute zu essen? Wie ist das Essen so? Kann ich mir das noch leisten? Wichtige Fragen, die die kostenlose „mensa.app” beantwortet. Hier finden hungrige Studis schnell und einfach alle Mensen in der näheren Umgebung, Speisepläne, Preisangaben und sogar Userbewertungen.

 

Sharing is caring

Als Student hat man oft nicht den Luxus eines eigenen Autos, aber möchte doch auch mal weiter weg als nur mit dem Semesterticket zu Mutti. Studentenleben und mobile Flexibilität müssen sich schon lange nicht mehr ausschließen, dank „Blablacar”. In der App kann man ganz einfach eingeben, wo die Reise hingehen soll und sie findet Gleichgesinnte, die nicht alleine fahren wollen. Das spart nicht nur Geld, sondern tut etwas Gutes für die Umwelt und man lernt neue Leute kennen – vielleicht sogar direkt aus der Uni. Auch andere Dienste, wie „Flixbus” bieten große Reisen für kleines Geld an. Freiheit ich komme!

 

Wir wünschen allen Erstsemestern einen angenehmen Semesterstart und hoffen, dass sich der Start in das Studentenleben mit unseren Tipps noch etwas angenehmer gestalten lässt. Viel Spaß beim Kennenlernen der Uni, neuer Leute und der praktischen Apps & Gadgets.

Elektronik-Erntezeit: Die Technologie-Trends für den Herbst

Noch hoffen wir, dass die Sonne uns weiter einen tollen Sommer beschert, die Freibäder geöffnet bleiben und die Eisdielen für eine süße Abkühlung sorgen. Doch auch wenn die Wenigsten schon jetzt an den Herbst denken wollen, haben wir den Blick gewagt. Natürlich nicht mit dem Blick auf das Wetter, sondern auf geniale Technik-Trends, die uns erwarten, wenn es draußen wieder stürmischer wird.

 

Trend #1 – Micro LED

Draußen wird’s dunkler, drinnen geht ein Licht auf: Nach den klassischen LEDs sollen nun die Micro-LEDs (auch Crystal-LED genannt) den Markt erobern. Die so ausgestatteten Displays nutzen farbige Punkte aus kristallinen Leuchtdioden, um Bilder zu erzeugen. Das eröffnet eine ganz neue Welt für die Verwendung in Bildschirmsystemen. So könnten LED-Displays wie Bausteine zusammengesetzt werden und sich in Größe und Form variieren lassen.

 

Trend #2 – Das sollten Sie auf dem Schirm haben

Ein weiterer Trend in Sachen Bildschirmtechnik sind flexible OLED-Displays. Schon jetzt lassen sich Großbild-Fernseher ähnlich wie Rollos aufrollen und auf kleinstem Raum versteckt aufbewahren z.B. in einem Sideboard. Doch auch Handys lassen sich bald knicken und in der Tasche verstauen oder Tablets sich auf halbe Größe falten. Und wer weiß: Vielleicht tragen Sie schon dann Ihr Display wie ein Armband ums Handgelenk gewickelt und können es bei Bedarf ausklappen.

 

Trend #3 – Klein aber Oho!

Bleiben wir bei den großen Leuchten: Wer bisher sein Wohnzimmer mit einem Projektor in ein Heimkino verwandeln wollte, brauchte viel Platz. Das ändert sich mit den neuesten platzsparenden Projektor-Generationen. Nicht nur, dass sie gestochen scharfe Bilder aus kürzester Distanz an die Wand werfen, sondern sie verstecken sich zudem in dekorativen, vertikalen Gehäusen statt schnöde von der Decke zu hängen. So versprechen die neuen Projektoren spektakuläre Farben und Filmgenuss pur für jede Zimmergröße.

 

Trend #4 – O … M … 5G.

Nach Verzögerungen, Kritik und Angst von Handystrahlung setzt sich das 5G-Kommunikationsnetz nun auch in Deutschland durch. Bis Ende des Jahres sollen die ersten 5G-Smartphones präsentiert werden und versprechen die Übertragung großer Datenmengen im Handumdrehen, zum Beispiel für Streaming unterwegs in bester Qualität. Zwar gibt es aktuell noch nur wenige Netzpunkte, die 5G unterstützen, aber die Netzbetreiber wollen schnellstmöglich eine flächendeckende Versorgung sicherstellen.

 

Trend #5 – Wir brauchen Bass, Bass. Wir brauchen Bass!

Wer auf guten Sound nicht verzichten will, der wird in diesem Herbst garantiert auf seine Kosten kommen. Neben neuen Soundbars werden sogenannte 360-Grad-Soundsysteme den Markt revolutionieren. Hierbei füllen rundum tönende Lautsprecher auch die Höhendimension eines Raumes und bringen die Klangqualität wortwörtlich auf eine neue Ebene. Natürlich alles ganz ohne Kabel und nur mit Funk verbunden. So stehen Sie beim Thema Sound nie wieder auf dem Schlauch.

 

Kurzum: Die Phase, in der ständig neue Wundergeräte wie das erste Smartphone, die erste Smartwatch, der erste OLED etc. auf den Markt kommen, weicht erst einmal der konsequenten Weiterentwicklung bestehender Technik – neue Möglichkeiten, doch bekannte Geräte und Bedienung. Diese scheinbar schleichende Entwicklung wird in der Fachsprache auch “Shy-Tech” genannt. Das Gute daran: Wir müssen uns dafür kein Wissen über neue Technik aneignen, sondern die Technologie passt sich uns und unseren Vorlieben an. So bequem kann der Herbst sein!

Der digitale Schulanfang – diese Apps machen für ABC-Schützen wirklich Sinn

Müssen Grundschüler wirklich mit Smartphone oder iPad hantieren? Klar, die Frage wird heiß diskutiert, doch mutet sie auch etwas seltsam an von Eltern, die ihr Smartphone selbst auf die Toilette mitnehmen. Computer in aller Form sind aus unserer Kultur nicht mehr wegzudenken, immer mehr Pädagogen fordern daher ein frühes Training der digitalen Kompetenzen unserer Kinder. Dass diese nicht ohne Aufsicht frei durchs Netz surfen oder den ganzen Tag Computerspiele spielen sollen, erklärt sich von selbst; doch gibt es inzwischen eine große Zahl an Apps, die Kindern im Grundschulalter tatsächlich helfen, besser zu lernen, Digitalkompetenz aufzubauen – und bei alledem Spaß zu haben. Wir stellen fünf vor, die werbefrei und für iOS und Android gleichermaßen verfügbar sind:

Rechnen wie ein König

Rechen-Apps gibt es wie Sand am Meer. Doch während viele davon kaum mehr Charme versprühen als ein Taschenrechner, entführt „König der Mathematik Junior“ Grundschulkinder in eine lustige Mittelalterwelt, in der sie Rechenaufgaben und Matherätsel lösen müssen, um die Karriereleiter zu erklimmen und es vielleicht sogar gar zum König oder zur Königin des Reichs bringen. Niedlich gemacht, durch das Punkte-/Karrieresystem motivierend und in der Basisversion sogar kostenlos!

Lesen wie ein Rabe

Raben sind schlau, das weiß jedes Kind. Und wenn sie dazu noch so ungefähr wie Socke aussehen, sind sie auch Kult. In „Antolin Lesespiele“ führt ein frecher schlauer Krähenvogel durch sehr unterhaltsame Level, die nicht nur die Worterkennung, sondern auch weitere wichtige Lesekompetenzen wie Mustererfassung, Lesefluss und Konzentration fantasievoll trainieren – durch hohen Wuselfaktor, abwechslungsreiche Aufgaben und Punktesystem bleibt die Motivation hoch, während der Preis mit 2,99 Euro niedrig ist.

Englisch sprechen mit Conni und Tom

Kaum Eltern können dem Conni-Hype entfliehen. Warum also sollte man ihn nicht für sich arbeiten lassen und dem Nachwuchs ein Conni-Spiel unterjubeln, mit dem er nebenbei genug Englisch lernt, um im Urlaub mit anderen Kindern zu kommunizieren? Für 2,99-3,49 Euro trainiert „Conni English“ eine ansehnliche Menge Alltagsvokabeln in einer sehr kindgerechten Umgebung, die durch die Rahmenhandlung – eine Burg will gebaut sein – die Kleinen am Ball hält.

Konstruieren mit den kleinen Forschern

Spiele einer Stiftung? Klingt nach Overheadfolien und Ernst des Lebens – ist aber im Fall der Stiftung Haus der kleinen Forscher sehr abwechslungsreich, unterhaltsam und teilweise ganz schön anspruchsvoll. Es gibt kaum ein Kind, das nicht gerne DetektivIn, BaumeisterIn oder Arzt/Ärztin wäre – mit dem großen Angebot hübscher, kostenloser Apps können sie es ausprobieren und erschließen sich dabei naturwissenschaftliche Zusammenhänge auf äußerst praxisnahe Weise.

Musik mit Mussila

Kaum etwas tut Kindern so gut – und fördert Lern- und soziale Kompetenz so stark – wie die aktive Auseinandersetzung mit Musik. Die kostenlose Mussila Musikschule ersetzt sicher nicht den Besuch beim Klavierlehrer oder die eigene Mundharmonika, vermittelt aber auf schöne und spielerische Weise die Grundlagen des Musikmachens: Noten werden gelernt und gelesen, Musikinstrumente vorgestellt und am Klang erkannt, das Prinzip hinter Tonarten und Melodien eingeübt. Das macht Laune, zumal der Sound sehr satt ausfällt.

KI auf dem Vormarsch – wann zieht HAL bei uns ein?

Im Kino kennt künstliche Intelligenz nur zwei Rollen: Entweder das verschlagene Computergehirn – von HAL über Tron bis Ex Machina –, für das Menschen wenig mehr sind als Versuchskaninchen. Oder der rührende, rücksichtsvolle Roboter, der – obwohl er uns überlegen ist – doch nichts möchte, als dazugehören, wie zum Beispiel in AI oder Nummer 5 lebt.

In Zeiten, in denen täglich überall von der „KI-Revolution“ zu hören und zu lesen ist, ist es kaum möglich, diese Bilder aus dem Kopf zu verdrängen. Wir müssen sie aber für einen Moment beiseiteschieben, um zu verstehen, was KI tatsächlich für unser Alltagsleben leisten kann und wo sie heute steht.

KI im Klartext: Es geht ums Lernen und Entscheiden – nach einfachen Prinzipien

Zunächst einmal: „Künstliche Intelligenz“ bedeutet nichts anderes, als dass eine Maschine selbst Entscheidungen treffen und dazulernen kann. Um das zu bewerkstelligen, gibt es im Wesentlichen zwei Ansätze: Der wissensbasierte Ansatz vermittelt Computern mit großen Datenbanken – z.B. Wörterbüchern, Grammatik-Regeln und Lexika – ein festes Wissen und logische Regeln, wie mit diesem Wissen umzugehen ist. Hier steht im Mittelpunkt, Fakten verfügbar zu machen und Prozesse, die immer nach demselben Schema ablaufen, zu automatisieren. Mit immer neuen Daten wird dieses Wissen weiter ergänzt.

Der musterbasierte Ansatz hingegen bringt einem Computer in erster Linie bei, Muster zu erkennen und aus diesen heraus zu erschließen, was sie bedeuten – ähnlich wie ein Kind die Welt entdeckt. Diese Schlüsse wendet die Maschine erneut an und lernt damit aus Versuch und Irrtum, was funktioniert und was nicht. Damit kann sie mit der Zeit auch unvorhergesehene Ereignisse erkennen, weil sie eben vom Gewohnten abweichen – und so zum Beispiel früh merken, wenn ein Spieler eine völlig neue Strategie entwickelt oder ein Motor kaputt zu gehen droht.

KI in der Praxis: Konkrete Probleme für Menschen lösen

Ob auf die eine oder andere Weise: Das Ziel der technischen Entwicklung ist bisher immer die Lösung konkreter Probleme, die mit mehr Daten, logischeren Schlüssen oder früher erkannten Mustern spürbare Verbesserungen in unser Leben bringen.

Da wäre zum Beispiel ein „Smart Home“, das erkennt, dass im Schlafzimmer seit 24 Stunden das Licht nicht ausgemacht wurde, obwohl jemand zu Hause ist – und daraufhin den Bewohner fragt, ob alles in Ordnung ist, sowie Hilfe ruft, wenn über längere Zeit keine Antwort kommt. Oder ein Auto, das am Fahrverhalten nach wenigen Metern merkt, dass die Dame des Hauses am Steuer sitzt, die gerne sportlich fährt, und folglich die Gänge später wechselt, den Motor schneller ansprechen lässt und das Fahrwerk strafft – alles Anwendungen, die wir bereits heute erleben können.

Auch in unserer Kommunikation kommen wir zunehmend mit KI in Berührung – immer mehr Hotlines haben kaum noch Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung. Wir sprechen mit Chatbots, die unsere Buchungen oder Reklamationen aufnehmen, unsere Fragen zum Vertrag beantworten und uns nur noch dann, wenn sie gar nicht mehr weiter wissen, an einen Menschen verbinden. Auch gewöhnen wir uns immer stärker daran, mit digitalen Assistenten zu sprechen, um Bestellungen zu tätigen, Musik zu spielen, die Massagefunktion im Sitz zu aktivieren oder nach dem Wetter zu fragen – ob im Haus, im Auto oder beim Smartphone, von Alexa über Google Assistant bis MBUX. Nicht nur die Sprache wird problemlos verstanden, die Geräte können auch Fragen beantworten, Rückfragen stellen und teilweise sogar an der Stimme unseren Gefühlszustand ablesen.

Keines dieser Produkte ist in der Lage ein Eigenleben zu entwickeln: Zwar lernen sie aus unserem Verhalten und unserer Interaktion mit ihnen, doch sind sie dabei auf einen genauen Zweck hin entwickelt – bei Allem, was mit diesem nichts zu tun hat, sind sie ungefähr so schlau wie ein Gameboy (auch wenn Siri und Co. markige Sprüche einprogrammiert haben, um Dinge, die sie nicht wissen oder nicht können, amüsant zu überspielen).

KI im Ausblick – unser Umgang mit Maschinen ändert sich radikal

Diese Form der künstlichen Intelligenz – die sogenannte spezielle oder „schwache“ KI – zieht in schwindelerregendem Tempo in unsere elektronischen Geräte ein und wird die Art, wie wir mit unserer Technik umgehen, sehr grundlegend verändern: Statt Schalter zu betätigen und Tasten zu tippen, werden wir künftig mit intuitiven Gesten und Alltagssprache mit unseren Lampen, Kühlschränken, Telefonen, Autos und Uhren interagieren – wenn sie nicht sogar schon von selbst ahnen, was wir von ihnen wollen und gar keinen Befehl benötigen.

Auch werden in den nächsten 10 Jahren sicherlich viele Prozesse, die auf klaren Standards und Regeln beruhen, automatisiert, die uns heute noch viel Zeit und / oder Geld kosten.

Und wo bleiben die digitalen Götter aus den Science Fiction Filmen?

Viele große Technologieunternehmen arbeiten derzeit an Formen der künstlichen Intelligenz, die nicht an bestimmte Aufgaben gebunden sind, sondern – ähnlich wie ein Mensch – das Lernen um des Lernens willen lernt, die Neugier um der Neugier willen verfolgt. So sollen Computer einst in die Lage kommen, Probleme zu lösen, die wir noch gar nicht erkannt haben oder auf die wir keine Antwort wissen – und kreative Aufgaben eigenständig zu lösen, wie z.B. selbst bessere Computer zu entwickeln.

Eine solche „starke“ oder allgemeine künstliche Intelligenz mutet in der Tat nach Science Fiction an und spaltet die Menschheit: Während manche Top-Forscher und -Entwickler davon träumen, Krebs, Klimawandel und vieles mehr mit starker KI zu besiegen, warnen andere, ebenso prominente Profis vor der Gefahr, dass uns die Maschinen versklaven oder aus Versehen Schaden zufügen. Obwohl aber Google-Entwicklungschef Ray Kurzweil bereits 2005 verkündete, dieser Punkt sei schon beinahe erreicht, sind wir heute nach wie vor so weit davon entfernt, dass trotz vieler Fortschritte niemand sagen kann, ob er jemals erreicht wird – und falls ja, wann. Es ist also deutlich verfrüht, darüber zu spekulieren, wann unsere elektronischen Geräte von schlauen Dienern zu mysteriösen Halbgöttern werden.

Schlaue Helfer im Haushalt – so genießen Sie den Sommer entspannter

Sommerzeit, Urlaubszeit, Grillsaison – von „Haushalt machen“ hat keiner etwas gesagt. Doch natürlich schmelzen die lästigen Pflichten nicht im Sonnenschein dahin. Wohl dem, der schlaue Helfer hat, die viele kleine Dinge einfacher und erträglicher machen. Dafür gibt es heute zum Glück smarte Elektronik. Wir stellen fünf Innovationen vor, die Ihnen etwas mehr Zeit auf der Terrasse oder am Badesee ermöglichen und den Sommer noch schöner machen.

 

#1: Stressfrei nicht zu Hause sein

 

Sie kennen es viel zu gut: Man verbringt den Urlaubstag am See, nur um bei der Rückkehr die Paketabholscheine im Briefkasten vorzufinden. Oder der Trip ins kühle Nass scheitert ganz daran, dass man noch auf den Gärtner warten muss. Wer ein Smart Lock sein Eigen nennt, kann entspannt vom Strand aus seine Tür entriegeln – muss jedoch immer bangen, ob nicht statt dem dienstbaren Boten und Helfer ein dreister Betrüger Zutritt erlangt. Dafür gibt es smarte Videotürklingeln von zahlreichen Anbietern: Klingelt jemand in Ihrer Abwesenheit, können Sie über Voice Assistant oder Smartphone die Videoaufnahme aktivieren und guten Gewissens entscheiden, wem Sie vom Handtuch aus Einlass in Ihre vier Wände gewähren.

 

#2: Nie wieder Betten machen

 

Im Urlaub kann man auch zu Hause schön lange schlafen. Das richtige Hotel-Gefühl stellt sich aber dann ein, wenn jemand einem die Betten immer schön ausschüttelt. Das können Sie nun auch daheim erleben – ganz ohne Hausbedienstete: mit der intelligenten Bettdecke „Smartduvet“ aus Kanada. So absurd das auch klingen mag, schüttelt sie sich tatsächlich per App gesteuert von selbst aus, wann und so oft Sie möchten. Und obendrein können Sie sie für jede Tages- und Nachtzeit auf die gewünschte Temperatur einstellen, egal ob Sie gerne beim Schlafen gekühlt oder gewärmt werden möchten.

 

#3: Mit persönlichem Schlaf-Coach die Ruhe genießen

 

Bleiben wir gleich beim Ausschlafen. So richtig entspannt das ja nur, wenn man wirklich gut schlummert. Dabei hilft ausgerechnet das Unternehmen, das uns mit unseren ersten Handys um den Schlaf brachte: Nokia, inzwischen in Withings umbenannt, bietet mit dem Sleep eine Art Matratzenunterlage, die Ihren Schlaf analysiert und Ihnen per App individuell zeigt, was Sie vom perfekten Ausruhen noch trennt und wie Sie zum glücklichen Ausschläfer werden.

 

#4: Kein Gestank im Haus ertragen müssen

 

Je heißer es wird, desto schlechter riecht der Mülleimer – und auch Schuhregale und Wäschekörbe gewinnen geruchlich nicht mit schweißtreibenden Außentemperaturen. So richtig durchatmen kann, wer schlechte Gerüchte gleich an der Quelle verhindert: mit kompakten Geruchsentfernern wie z.B. vom Startup Ventifresh. Mit UV-Licht und anderen Tricks machen die kleinen Helfer schlechten Gerüchen wirksam den Garaus, kommen ohne Chemie aus und verbrauchen wenig Strom. Da sie sogar mit Powerbank funktionieren, kann man sie direkt im Mülleimer oder Wäschekorb platzieren, auch wenn keine Steckdose in der Nähe ist.

 

#5: Frische Lebensmittel fit für die Sommertemperaturen machen

 

Bleiben wir nah beim Thema: Im Sommer gärt es schnell, Fruchtfliegen und Schimmelpilze feiern Dauerparty. Zugleich ist die Lust auf frisches Obst und Gemüse nie größer als zur heißen Jahreszeit. Schlaue Menschen haben das Vakuumieren für sich entdeckt: Frische Früchte und Gutes vom Vortag bleiben ohne Luft viel länger frisch, hygienisch und geruchsfrei. Richtig schlaue Menschen aber lassen vakuumieren. Das US-Startup Silo hat über Crowdfunding einen kleinen, aber feinen Apparat zur Marktreife gebracht, der alles für Sie erledigt: Sie legen nur das Nahrungsmittel in eine Schale, sagen Alexa, worum es sich handelt, und das Gerät vakuumiert von selbst abgestimmt auf den Inhalt – und erinnert Sie rechtzeitig daran, wenn sie ihn langsam doch verbrauchen sollten. Seit Kurzem kann vorbestellt werden.

 

Keines dieser Geräte ist wirklich teuer – zwischen 75 und rund 300 Euro werden für die dienstbaren Geister fällig. Das ist ein weiterer Grund für gute Sommerlaune: Schlaue Elektronik ist im Mainstream angekommen und wird selbst in ungewöhnlichen Anwendungen immer günstiger!

Schlauer von zu Hause arbeiten – 5 Dinge, die Ihr Home Office aufwerten

Agil, flexibel, von überall: Die Arbeitswelt ist im Wandel, die Grenzen zwischen „bei der Arbeit“, „zu Hause“ und „unterwegs“ lösen sich auf. Das Arbeitszimmer mutiert zum Home Office, in dem man womöglich mehr Zeit verbringt als in der Firma – nicht nur als Selbstständige/r. Im Gegensatz zu modernen Firmenbüros besteht jedoch daheim das oft nach wie vor primär aus Schreibtisch, Stuhl und Aktenschrank. Wir hätten da ein paar Empfehlungen, die das Arbeiten im Home Office leichter – und cooler – machen.

 

#1: Einfach mal abschalten

 

Bei der Arbeit kommen die Kollegen weder auf die Idee, die Musik bis ans Limit zu drehen, noch vor Ihrem Fenster den Rasen zu mähen. Anders zu Hause – auf Mitbewohner und Nachbarn ist Verlass in dieser Hinsicht. Ignorieren Sie den Lärm nicht, sondern bekommen Sie ihn gar nicht erst mit. Noise Cancelling Kopfhörer halten Ihnen die Belästigung aus einigermaßen gleichmäßigen Schallquellen – wie dem Drum `n Bass aus der Nachbarwohnung oder dem Staubsauger drei Räume weiter – überzeugend vom Leib. Überraschende, unregelmäßige Signale wie z.B. das Klingeln an der Tür oder das Schellen Ihres Smartphones dringen jedoch durch – Sie verpassen also nichts Wichtiges.

 

#2: Bleiben Sie cool

 

Immer mehr Büros sind klimatisiert. Hierzulande trifft das jedoch kaum auf ein Wohnhaus zu. Bevor Sie im eigenen Saft kochen, gönnen Sie sich die neueste Generation von Tischventilatoren: Befeuchtungs- bzw. Zerstäuberlüfter, die die Luft nicht nur im Raum verteilen, sondern tatsächlich kühlen – und dabei deutlich weniger Strom verbrauchen als „richtige“ Klimaanlagen. Mehrere Modelle filtern und reinigen sogar die Raumluft. So helfen sie nicht nur Allergikern, sondern halten auch den Geruch der Grillparty nebenan zumindest ein wenig in Schach.

 

#3: Gönnen Sie sich eine Erfrischung

 

Wer Kinder oder Mitbewohner hat, weiß es: Kaum geht man aus dem Arbeitszimmer in die Küche, wird man unter Beschlag genommen. Ohne eine kühle Erfrischung hingegen arbeitet es sich nicht gut im Sommer. Die Lösung: USB-betriebene kleine Kühlschränke und Smoothie-Maker für den Schreibtisch. Gibt es wirklich und für wenig Geld – selbst, wenn Sie das nicht so richtig brauchen, brauchen Sie es doch allein deshalb, weil es so dekadent ist.

 

#4: Wahren Sie Ihre Geheimnisse

 

Bei der Arbeit fällt es auf, wenn der Kollege in Ihrem Mülleimer wühlt oder mit den Ausdrucken des Chefs türmen möchte. Zu Hause jedoch braucht es gar keinen bösen Willen und schon kennt die ganze Familie Ihre Betriebsgeheimnisse oder gar die Ihrer Kunden. Das ist gefährlich und illegal. Wer jedoch meint, sich jetzt teure Datentonnen und Ähnliches beschaffen zu müssen, dem sei Entwarnung gegeben: Inzwischen gibt es für schlankes Geld Aktenvernichter, die auf jeden Schreibtisch passen – und manche finden sogar in einer Aktentasche Platz.

 

#5: Lassen Sie Ihre Hände sprechen

 

Touchscreens und Gestensteuerung liegen voll im Trend – aus gutem Grund: Mit schnellen Hand- und Armbewegungen lässt sich Vieles wesentlich einfacher bedienen als mit Tastatureingaben und Maus- oder gar Touchpad-Feinmotorik. Wenn Sie wie die Meisten jedoch noch kein touchscreenfähiges Laptop besitzen, müssen Sie nicht gleich neu bestellen: Die Airbar von Neonode verleiht jedem Notebook mit Windows 10 Touchscreen-Funktionen. Das Beste dabei: Sie müssen dafür nicht einmal Ihre Hände verwenden – dank optischer Sensoren reagiert Ihr Computer auch auf Stifte, Pinsel oder Plüschtiere. Plüschtiere im Home Office? Wieso nicht – es ist ja schließlich Ihr Zuhause!

Saubere Sache – diese elektronischen Haushaltsgeräte erleichtern Ihnen das Leben

Wenn Ihr Partner bald sagt: „Schatz, ich mache heute mal den Haushalt”, dann kann es gut sein, dass dies an der Vielzahl neuer elektronischer Haushaltsgeräte liegt. Diese bringen nicht nur Erleichterung in den Alltag und sparen bares Geld, sondern sorgen auch für jede Menge Freude bei der Nutzung. So ist ein gut funktionierender und sauberer Haushalt kein Hexenwerk mehr. Wir stellen Ihnen heute sechs tolle elektronische Haushaltshelfer vor.

 

Immer den Überblick behalten

Wer kennt es nicht, dass man mal spontan beim Supermarkt vorbeifährt, um für das Abendessen mit den Liebsten einzukaufen. Doch was braucht man heute für ein leckeres Abendessen? Hatten wir noch Milch? Wie viel Butter war eigentlich noch da? Wenn man doch nur den Kühlschrank in der Tasche hätte, um einmal schnell nachzuschauen… Die gute Nachricht: Das haben Sie! Mit den neuen smarten Kühlschränken können Sie bequem per Knopfdruck und über eine integrierte Kamera einen Blick in den heimischen Kühlschrank werfen – egal wo Sie gerade sind. Und wenn Sie vom Einkaufen wieder daheim sind, verraten Ihnen manche Geräte zusätzlich, wo und wie Sie die eingekauften Lebensmittel bestmöglich lagern, für eine längere Haltbarkeit. Endlich mal jemand, der mitdenkt.

 

Ein Koch für alle Fälle

Nach guter alter Hausfrauen-Manier wurden Gerichte früher aufwendig gekocht und haben viel Zeit in Anspruch genommen. Kaum war man mal unaufmerksam, kochte die Milch über oder das Fleisch brannte an. Diese Probleme erkannten auch einige Hersteller und entwickelten Smart-Cook-Systeme wie den Thermomix. Diese Mischungen aus Küchengerät und Kochgelegenheit ermöglichen nicht nur das Zaubern von leckeren (gesunden) Gerichten mit wenig Zeitaufwand, sondern minimieren auch das Fehlerpotenzial und den Abwasch – es wird nur ein Behälter für alle Arbeitsschritte genutzt. So haben Sie mehr Zeit für sich oder die Familie.

 

Der elektronische Pflanzenexperte

Wer gerne frisch und lecker kocht, für den sind Kräuter ein unverzichtbarer Begleiter in der Küche. Doch leider sind viele Kräuter nicht so leicht in der Pflege und gehen in der Küche schnell mal ein. Abhilfe schaffen hier smarte Indoor-Gärten, welche die Kräuter automatisch mit der optimalen Licht- und Wassermenge versorgen. Alles was Sie tun müssen, ist Ihr Lieblingskraut zu kaufen, in den Indoor-Garten zu stellen und dabei zusehen, wie es wächst und gedeiht. Der „grüne Daumen” kann also auch elektronischer Natur sein.

 

Wenn der Postmann nicht mehr zweimal klingelt

Sie sind nicht Zuhause, aber wollen dennoch den vollen Überblick haben, was Daheim los ist? Kein Problem, dank neuen smarten Türklingeln. Kinderleicht kabellos angebracht, erhalten Sie jederzeit per App eine Benachrichtigung und ein Echtzeit-Video in HD-Qualität, wenn bei Ihnen jemand klingelt. Ihr Smartphone können Sie dann als Gegensprechanlage nutzen, um mit dem Besucher zu kommunizieren. So verpassen Sie niemanden mehr. Und sollten Sie im Urlaub gerne mal daheim nach dem Rechten schauen wollen, können Sie die Türklingel gleichzeitig als Videoüberwachung nutzen – dank Infrarot-Nachtsicht-Funktion auch in der Dunkelheit.

 

So ecken Sie nie mehr an

Wenn sich mal wieder Staub und Pollen in der Wohnung breit gemacht haben, dann muss der Staubsauger her. Doch immer diese Kabelage und dieses ständige Anstoßen an den Ecken und Möbeln. Das muss nicht mehr sein, dank zwei simpler Lösungen. Als eine Variante bieten bereits viele Hersteller, wie der Marktführer Dyson, beutellose Handstaubsauger-Lösungen an, die ihren „kabeligen Verwandten” mit staubigen Beuteln in nichts nachstehen. Geschmeidig umfahren Sie jede Ecke, brauchen nicht ständig nach einer neuen Steckdose für das zu kurze Kabel suchen und auch Treppenstufen sind kein Hindernis mehr für Sie. Und wenn Sie es noch einfacher mögen, dann holen Sie sich doch einfach einen Staubsauger-Roboter, der auch in Ihrer Abwesenheit für Klarschiff sorgt. Mittlerweile gibt es sogar schon Modelle mit integrierter Wischfunktion. Auf die Plätze… Fertig… Biep-Biep-Biep.

 

Nie mehr alleine duschen gehen

Nach der Hausarbeit gönnt man sich doch gerne mal eine entspannende Dusche. Doch wissen Sie wie viel Wasser Sie dabei täglich verbrauchen? Ein züricher Unternehmen mit dem Namen „Amphiro” hat hierfür eine spezielle Verbrauchsanzeige entwickelt. Das Gerät wird zwischen Brause und Duschschlauch angebracht – dank Energienutzung aus dem Warmwasser sogar ohne zusätzliche Batterie. Ab dem Moment zeigt Ihnen das Gerät nun immer die Wassertemperatur und die verbrauchte Wassermenge an. Laut Hersteller wird so achtsamer geduscht und ein 3-Personen-Haushalt kann im Jahr bis zu 645 Kilowattstunden sparen – so viel wie der jährliche Verbrauch der kompletten Beleuchtung im vergleichbaren Haushalt.

Arbeit 2.0 – unverzichtbare Gadgets für Ihr Home-Office

New Work oder auch Arbeit 2.0 sind in aller Munde. Insbesondere die Verlagerung des Arbeitsplatzes ins Home-Office wird mittlerweile von vielen Firmen angeboten. Und damit Sie auch daheim immer eine gute Figur machen und bestmögliche Ergebnisse erzielen, stellen wir Ihnen zehn unverzichtbare Gadgets für Ihr Home-Office vor. Aber es geht hierbei nicht nur um Produktivität, sondern vor allem auch um Ihr wichtigstes Gut: Ihre Gesundheit. Seien Sie also gespannt.

 

Noise Canceller – Kommen Sie zur Ruhe

Wer von Zuhause arbeitet, muss mit einer Vielzahl Störquellen rechnen: Die Kinder, die Türklingel, das Telefon, die lauten Nachbarn und noch vieles mehr. Wer da fokussiert arbeiten möchte, der sollte auf einen wichtigen Helfer nicht verzichten – Noise Canceller. Diese neue Art von Kopfhörern nimmt die Geräusche in Ihrer Umgebung wahr, filtert diese heraus und sorgt dafür, dass Sie von Ihrer lauten Umgebung nicht mehr gestört werden. So bringt Sie nichts mehr aus der Ruhe.

 

Standing Desk – Von wegen Füße in den Bauch stehen

Wer im Home-Office arbeitet, kriegt generell schon weniger Bewegung, da auch der Weg ins Büro wegfällt. Wer dann noch viel im Sitzen arbeitet, sollte wenigstens während der Arbeit für Bewegung und Abwechslung sorgen. Hierbei hilft Ihnen ein Standing Desk oder auch Steh-Schreibtisch. Der Markt bietet hierfür eine Vielzahl von Modellen, die sich elektronisch von einem herkömmlichen Schreibtisch per Knopfdruck zu einem Standing Desk hochfahren lassen. Und das Arbeiten im Stehen sorgt nicht nur für Abwechslung und für bis zu 10% mehr Produktivität, sondern bringt auch andere gesundheitliche Vorteile mit sich. Neben der Senkung des Depressions- und Stresslevels, wird die Körperhaltung verbessert und der Fettstoffwechsel gefördert. Also, stehen Sie sich gesund!

 

Mobile Luftreiniger – Nie mehr dicke Luft im Büro

Egal, ob im klassischen Büro oder im Home-Office, jeder Mensch braucht ausreichend frische Luft. Doch gerade im kalten Winter oder an stickigen Sommertagen möchte man ungern die Fenster lange auflassen. Eine Alternative bieten dann batteriebetriebene Luftreiniger, die mithilfe diverser Filter lästige Gerüche bekämpfen und die Luft von Pollen und Allergenen befreien. Gekoppelt mit dem Smartphone, haben Sie immer den Überblick über die aktuelle Luftsituation im Büro. So weht immer ein frischer Wind im Büro!

 

Thermostat – Jederzeit das passende Arbeitsklima

Das heimische Büro wird oftmals nur zu den Zeiten genutzt, in denen man auch aktiv dort sitzt. Was aber, wenn es Winter ist und Sie vergessen die Heizung anzumachen? Oder Sie vergessen abends die Heizung auszustellen und müssen morgens in einer Sauna-Atmosphäre arbeiten? Diese Szenarien gehören mit einem smarten Thermostat der Vergangenheit an. Mit diesem Gerät können Sie nicht nur die Heizung von Ihrem Smartphone aus steuern – auch aus dem Bett heraus – sondern es lernt auch von Ihren Verhaltensweisen und „weiß” mit der Zeit, wie Ihr Wohlfühlklima zu welchen Zeiten ausschaut. Selbständig regelt das System dann die Temperatur. So behalten Sie immer einen kühlen Kopf.

 

TimeBuzzer – Zeiterfassung auf Knopfdruck

Für alle, die nicht nur für einen Bereich oder einen Kunden arbeiten, sondern diverse Aufgaben tracken wollen, gibt es eine einfache Lösung: Zeiterfassung auf Knopfdruck. Hierfür bieten bereits einige Hersteller Geräte an, wie zum Beispiel „TimeBuzzer” aus Kassel. Wie bei einer Gameshow erhalten Sie einen Buzzer. Durch drehen des Buzzers wählen Sie zunächst den Kunden oder die Aufgabe aus, drücken anschließend den Buzzer und schon läuft die Zeit. Sobald Sie fertig sind, drücken Sie erneut auf den Buzzer und Ihre Zeit wird gestoppt. So rinnt Ihnen keine wichtige Sekunde mehr durch die Finger.

 

Solarlösungen – Geld sparen und die Umwelt schonen

Die Energiepreise steigen immer höher und daher sollte ein jeder auf seinen Stromverbrauch achten. Vor allem in der wachsenden Anzahl digitaler Geräte liegt großes Sparpotenzial. Wer schlau ist, der nutzt sogenannte Solarmodule, welche bereits in vielen Varianten am Markt vorhanden sind, z.B. als stilvoller Bonsai-Baum mit 27 Solarzellen inkl. Steingarten zum Ablegen des Smartphones. An einen sonnigen Platz gestellt, produzieren die Solarzellen kostenlosen Strom, der Sie bares Geld sparen lässt. Da können auch Sie wieder strahlen beim Blick auf die Nebenkostenabrechnung.

 

WLAN-Drucker – Schluss mit Kabelsalat

Dank Multifunktionsgeräten mit WLAN-Verbindung sind die Zeiten vorbei, in denen Sie Ihren Laptop von allen Kabeln abstöpseln mussten, um mit ihm zum Drucker zu laufen. Drucken oder scannen Sie nun ganz bequem von Ihrem aktuellen Arbeitsplatz aus und bei Gelegenheit holen Sie sich die Papiere gesammelt aus dem Drucker ab. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch einige Nerven. Und dabei sind diese Geräte mittlerweile wirklich sehr erschwinglich – auch für kleine Geldbörsen.

 

Displaylösungen – erweitern Sie Ihren Horizont

Wer im Home-Office arbeitet, ist oftmals auch viel unterwegs und auf kleine, handliche Arbeitsgeräte angewiesen. Dennoch wünscht man sich manchmal auch einen größeren Bildschirm, ohne sich einen wuchtigen Monitor auf den Schreibtisch stellen zu müssen. Abhilfe schaffen da die „Packed Pixels”-Displays. Dank des stylischen, USB-betriebenen Faltsystems, können Sie Ihr Display erweitern. Und durch sein leichtes, faltbares Design ist es auch für unterwegs der ideale Begleiter.

 

Smartpen – Notizen ganz einfach digitalisieren

Wer sich gerne Notizen macht, der weiß, dass digitale Programme hier oft an ihre Grenzen stoßen. Hier mal ein Einschub, da noch eine kleine Zeichnung und viele Pfeile, die das Notierte sinnvoll verbinden. Und natürlich muss man es später noch einscannen oder abtippen, denn schließlich will man alles digital haben. Eine einfachere Lösung bieten da Smartpens. Mit dem bereitgestellten Stiften können Sie auf dem mitgelieferten Papier Ihre analogen Notizen machen. Parallel werden Ihre Notizen automatisch digitalisiert – Genau so wie Sie diese auf dem Papier aufgezeichnet haben. Zudem verfügen einige Modelle über Mikrofone und/oder Kameras, die zusätzlich noch Sprache und Bild zum Zeitpunkt Ihrer Notizen aufzeichnen. So geht Ihnen kein Zusammenhang mehr verloren.

 

Wasser-Tracker – Nie wieder auf dem Trockenen sitzen

Gerade wenn man konzentriert arbeitet, vergisst man oftmals zu trinken. Dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig für die Hirnaktivität und Kreativität. Das Ergebnis: Sie werden schnell müde oder fühlen sich schlapp. Neue Gadgets, wie ein Trinkwecker oder Armbänder mit Echtzeitkontrolle Ihres Wasserhaushaltes, erinnern Sie auch in konzentrierten Arbeitsphasen genügend zu trinken. So können Sie immer Höchstleistungen vollbringen.

 

Wir hoffen, dass wir Ihnen den Arbeitsalltag mit diesen Gadgets nicht nur erleichtern, sondern damit auch einen Beitrag zu mehr Wohlbefinden und Gesundheit leisten konnten. Egal ob Zuhause, im Büro, unterwegs oder im Café: Wir wünschen Ihnen für Ihren beruflichen Weg viel Erfolg!

IT-Sicherheit – so sichern Sie Ihre mobilen Geräte

Sie sind kaum noch aus unserer beruflichen und privaten Welt wegzudenken: mobile Geräte wie Laptops, Tablets und Smartphones. Doch während auf der einen Seite die Nutzung immer einfacher wird und wir „always on“ sind, steigt auch das Risiko für Angriffe auf Ihre Daten. Deshalb sollten Sie bei der Nutzung Wert legen auf IT-Sicherheit – denn Sie wollen es Angreifern doch nicht zu leicht machen! Nachfolgend geben wir Ihnen die wichtigsten Tipps mit an die Hand für Ihre mobile Sicherheit.

 

Die Grundversorgung

Viele mobile Endgeräte bringen von Haus aus schon einiges an Sicherheitsmaßnahmen mit – wenn man diese denn aktiviert und nutzt. So haben Sie heute die Möglichkeit, Ihr Endgerät mittels Kennworteingabe, biometrischem Fingerscan oder sogar Gesichtsscan vor unerwünschten Zugriffen zu schützen. Hier empfehlen wir den permanenten Einsatz eines Entsperrcodes für den Bildschirm, bei Geräten mit SIM-Karte zusätzlich PIN-Eingabe. Zudem sollten Sie Passwörter für alle weiteren Anwendungen einrichten – wie App-Käufe, Online-Banking, Datensicherung und Vielem mehr. Achten Sie dabei auf ausgeklügelte Passwörter, die nicht zu leicht zu erraten sind. Es dauert nicht lang, aber es lohnt sich!

 

Auf den richtigen Speicherort kommt es an

Was viele Nutzer nicht wissen ist, dass man seine Daten nicht nur auf dem Gerät selbst, sondern bei Smartphones und Tablets auch gezielt auf der SIM-Karte speichern kann. Das sorgt nicht nur für zusätzlichen Speicherplatz, sondern ihre geschützte Konstruktion und der eingeschränkte Zugriff stellen eine sichere Alternative da, um vertrauliche Daten zu speichern. Also, ab auf die Karte damit – aber in die richtige: Denn SD-Karten sind im Gegensatz zu SIM-Karten als Wechselspeicher konzipiert und können daher wie ein USB-Stick ohne Probleme und oft ohne Schutz in anderen Geräten eingesetzt werden… Praktisch für einen, der Ihr Gerät stiehlt und so die Daten gleich noch dazubekommt.

 

Achtung bei der Nutzung öffentlicher Hotspots

Kostenlose WLAN-Hotspots finden sich in immer mehr Gebäuden und öffentlichen Räumen. Doch was auf der einen Seite günstig ist, kann Sie auf der anderen Seite teuer zu stehen kommen. Die öffentlichen Zugänge sind oft unverschlüsselt womit Ihre Daten leicht von Betrügern abgefangen und ausgelesen werden können. Achten Sie deshalb zumindest auf die SSL-Verschlüsselung, diese erkennen Sie an Adressen mit einem https und in vielen Browser wird ein kleines Schlossvor der Adresse angezeigt. Sollten Sie mal keine sichere Verbindung haben, aber unbedingt online gehen müssen, gibt es eine Vielzahl von Programmen und Apps, die ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) aufbauen können. Wie immer gilt: Seien Sie nur so lange online, wie es wirklich nötig ist und kappen Sie dann die Verbindung zum Hotspot.

 

Verwischen Sie Ihre Spuren

Schon im Outdoor-Training gilt: Wer seine Spuren verwischt, wird nicht so schnell verfolgt. Daher bietet es sich an, regelmäßig Ihren Cache sowie den Verlauf Ihrer Internetaktivitäten zu löschen und Passwörter und Zugangsdaten nicht direkt auf dem Gerät zu speichern. Eine gute und sichere Alternative für die Speicherung bieten Apps wie 1Password, bei der Ihre Daten in einem digitalen Tresor abgelegt werden und geschützt sind. Nur bei Eingabe eines unabhängigen Master-Passwortes werden Ihre Zugangsdaten geöffnet. Sollte jemand versuchen ihren Tresor zu knacken, wird er schnell von diversen Sicherheitsmechanismen wie dem Secure-Key aufgehalten. Aber Achtung: Wenn auch Sie Ihr Passwort mehrfach falsch eingeben und den Secure Key nicht mehr kennen, kommen Sie selbst nicht mehr an Ihre Passwörter. Sicher ist eben sicher!

 

Das digitale Schnupfenmittel

Sie sollten nicht nur bei Ihrer körperlichen Gesundheit auf einen guten Virenschutz achten, sondern auch dafür sorgen, dass Ihre Geräte sich keinen digitalen Virus einfangen. Daher achten Sie bitte stets auf einen ausreichenden Schutz durch einen Virenscanner, der in unabhängigen Tests gute Leistungen zeigt. Darunter finden sich sogar kostenlose Angebote wie „Avira“. Zudem sollten Sie regelmäßig einen Virenscan durchführen. Einige der angebotenen Programme und Apps bieten sogar einen erweiterten Schutz für Email- und SMS-Spam. So bleiben all Ihre Endgeräte “gesund”.

 

Wie im Club: Zugangskontrolle

Wie oft passiert es, dass wir unseren Liebsten oder Kollegen kurz unsere Geräte zur Verfügung stellen. Da kann es schnell passieren, dass es durch ein ungewolltes Update oder einen Software-Download zu einem Sicherheitsrisiko kommt. Daher sollten Sie nur Downloads ermöglichen, die aus einer sicheren Quelle oder von einem geprüften Anbieter stammen. Zum anderen sollten Sie dafür sorgen, dass jeder Download nur mit vorheriger Passworteingabe ermöglicht wird. Damit verhindern Sie, dass Andere aus Versehen etwas downloaden, das nicht auf Ihrem Gerät landen sollte.

 

Ohne Backup kann es bitter enden

Doch so abgesichert Sie auch im Internet unterwegs sind: Sie sollten regelmäßig Sicherheitsupdates und eine ausführliche Datensicherung vornehmen. Denn es kann immer passieren – aus welchem Grund auch immer – dass Ihr Gerät doch infiziert oder infiltriert wird und daher auf Werkseinstellungen zurückgestellt werden muss. Nur vorherige Backups sorgen dafür, dass ihre Daten dann nicht verloren sind. Natürlich sollten diese Backups aber nicht auf Ihrem Gerät selbst abgespeichert werden, sondern extern oder in einer Cloud.

Wenn Sie diese Tipps beachten, dann sollten Sie beim Thema IT-Sicherheit schon einen großen Schritt weiter und Ihre Daten sicher verpackt sein. Dennoch sollten Sie Ihre Geräte niemals unbeobachtet oder ungesichert rumliegen lassen. Und am sichersten ist es, wenn nur Sie selbst das Gerät verwenden. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim „safer surf“ – ohne böse Überraschungen!